Top 5 Games

Aktuelle Top 5:

  1. The Order 1886

Das Spiel ist nicht gerade das was man innovativ nennen darf, obwohl es von einem Studio ( Ready at Dawn, Santa Monica Studio) kommt welches mit der God of War Reihe Maßstäbe gesetzt hat. Grafisch kann man nicht meckern und wenn das auf hohem Niveau. Spielerisch ist man auf Nummer sicher gegangen und auch die Handlung hätte ein wenig, wie soll ich sagen, mutiger ausfallen dürfen.

Warum sollte ich es dann eigentlich Spielen werdet ihr euch jetzt fragen, wer es kennt wird mir Recht geben wenn ich sage, es ist einfach die Grafik, die dieses Spiel so ungeheuer anziehend macht. So eine detaillierte und prächtige Ausstattung habe ich bis dato noch nicht gesehen und mal ganz ehrlich wer von euch hat nicht mal Bock an und in einem Zeppelin welcher 1886 so was von State oft he Art war, herumzukraxeln.

 

+      tolle Grafik

+      filmische Inszenierung

+      Effekte

+      Schnauzer

+      Unterhaltsam da kein Leerlauf

 

–      Story   ziemlich unklar

–      wo sind die ganzen Werwölfe

–      1x Spielen und Tschüß

 

 

  1. The Crew und Far Cry 4

 

The Crew

Oho einen raunen geht durch den Blog, das sind aber wohl ja mal 2 Spiele der Herr. Ja, keine Angs das habe ich schon mitbekommen und es gehört immerhin zu einer Publisher Familie UBISOFT. Es sind zwei Spiele geworden, da ich mich einfach nicht entscheiden kann. Welches ich besser finden kann.

Zu The Crew gibt es eine kleine Geschichte zu erzählen. Ich mag Renn- und Open World Spiele beides zusammen hat mich nach den ersten Teasern und Trailern ehrlich gesagt ziemlich kalt gelassen. Ich dachte mir so, ja wird sicherlich ganz nett halt Ubisoft, sie vergeigen nichts, aber sie wollen den Spieler auch irgendwie einlullen, keine wirkliche Herausforderung eben sehr glatt gebügelt. Also habe ich bei Release keinen Gedanken mehr an The Crew vergeudet. Dann einige Wochen später habe ich On The Road (dt. Unterwegs) von Jack Kerouac gelesen und war von der Beschreibung wie die Jungs durch die USA von Osten nach Westen getingelt sind so was von begeistert, ich würde sogar sagen romantisiert. Und da erinnerte ich mich das doch die ganze USA in The Crew befahrbar ist, natürlich in einem gewissen Maßstab, aber dies hat ausgereicht um mich zu begeistern. Und das ist die Story The Crew begeistert genau deswegen, eine riesige Welt lebendige und abwechslungsreiche Welt die bis in fast jeden Winkel befahrbar ist.

 

+      riesige Welt

+      tolle Umgebung

+      Atmosphärische Stimmung

+      viel zu entdecken

+      tolle Autos

+      wie Urlaub in den USA

+      gute deutsche Sprecher

–      Story zum vergessen

–      teilweise Kantenflimmern

–      aufploppende Gegenstände

 

Far Cry 4

Da mich The Crew in eine Art Urlaubs- und Romatikmodus versetzt hat wollte ich gleich in eine weitere Welt faszinierende Welt abtauchen. Somit löste ich ein Ticket nach Kyrat. Allerdings tat ich mich ein wenig schwer mit der Entscheidung. Zu frisch waren noch die Erinnerungen an Teil 3 mit seinen aufgesetzten Protagonisten und der mich nicht ganz überzeugenden Welt. Aber hey ich hatte Lust auf Urlaub und Tibet ähm bzw. Kyrat zieht mich schon lange an. Also auf in den Himalaya. genau davon lebt auch das Spiel von seiner Welt, sei es die fantastische Weitsicht, die tollen herbstlichen Bäume und Umgebung der Schnee, der Urwald, alles wirkt wie aus einem Guss und dann kann man diese Welt über Stunden entdecken, auf Elefanten reiten, meucheln aus der stille oder den Rambo machen, es bleibt euch überlassen was ihr wie erledigen wollt. Ich mochte das Spiel weil es etwas schafft was nur die guten schaffen eine Motivation aufzubauen und das über Stunden hinweg. Immer wenn ich eine Mission erledigt hatte wollte ich mehr machen. Highlights waren für mich die Befreiung der Forts und die „Rundflüge“ mit dem Gyrocopter, sowie die Ausflüge ins Shangri-La.

 

+      Tag und Nachtwechsel

+      Flora und Fauna

+      deutsche Synchronsprecher

+      Motivationskurve

+      Humor

+      ethische Dilemma

 

   –    viele Klischees
  1. Fifa 16

So freunde des Schwarz-Weißen Balls, na ja ist er ja eigentlich schon lange nicht mehr, aber in unserer romantischen Vorstellung schon.

Fifa 16 ist eben als Fußballfan, welcher nicht nur das Gameplay betrachtet sondern auch das drum herum ein Form Fan-Mekka.

Angefangen hat es bei mir mit Actua Soccer Club Edition (alle Premiere League Teams von 96/97?!) aus der Wühlkiste bei Real. Kennt das Spiel überhaupt jemand von euch?! Kann man ja Googlen. Jedenfalls habe ich es mir gekauft auf dem PC installiert und dann erst gerafft das es ja nur die Premiere League Temas waren. Shit, was soll das dachte ich mir, aber hey immerhin ein Fußballspiel. Als nächstes waren dann die Fifa Teile dran, erst Fifa 97, später dann Fifa98, die haben ja alle nur einfältig Trikots, wo ist das Teamemblem die Original Namen etc. das war mir zu Dröge, so habe ich mir jegliche Triko-Patches aus dem Netz gezogen und nachinstalliert, schon besser, aber was war das nicht für eine Arbeit, heutzutage nicht mehr vorstellbar, das die Leibchen nicht mit original Trikotsponsor, Wappen und Bande und und und. Was die Vergangenheit gezeigt hat, das ist mir wichtig Authentizität und das liefert Zurzeit „nur“ Fifa. Das Game Play variiert mal von fortschrittlich zu, probieren wir mal was neues, sonst gibt keiner die Knete für das Update aus.

Was Fifa 16 angeht bin ich ein wenig verstört auf der einen Seite wird ein Fortschritt was den Spielaufbau angeht gemacht. Einfach mit schnellen Spieler durchlaufen ist Vergangenheit, der Spielaufbau wird auf Realismus forciert. Aber das ist auch das Problem, stellenweise wird das Spiel vom Gegner so stark verschleppt das man sehr lange braucht um wieder in Ballbesitz zu kommen. Das ist halt das Dilemma beim Anspruch eine Simulation zu sein und denn dennoch genügend Spaß dem Spieler zu ermöglichen. Allerdings sollte man Fair bleiben EA hat uns schon PR-Technisch gewarnt. Denn einerseits wollte man die Abwehr KI verbessern indem dies besser Steilpass Räume schließt, auf der anderen Seite wurde die Angreifer KI verbessert, die nämlich viel besser freie Räume erschließt, hmm was dabei rauskommt ist halt das sich alles aufhebt, Schritt nach vorne, schritt zurück, dann bleibt man spielerisch auf der Stelle und so fühlt es sich doch etwas an.

Insgesamt finde ich, dass spielerisch ganz klar PES dieses Jahr vorne liegt. Aber AUTHENTIZITÄT!!!! Hach, ich brauche den Fan-Service!!! Also spielen, spielen, spielen, oder auch üben, üben, üben…. Und motivierend und launig ist es allemal.

+      Atmosphäre

+      viele Lizenzen und Stadien

+      Frauenfußball

+      Langzeitmotivation

+     Trainieren

+      überarbeiteter Karriere-Modus

 

–      Kommentatoren

–      teils überladene Steuerung

–      KI Entwicklung hebt sich auf

–      verschleppender Spielaufbau

 

  1. Dragon Age Inquisition

Ein Spiel das ich schon sehr lange auf meiner Rechnung stand. Seien wir mal ehrlich alles was Bioware verkündet und in Angriff nimmt, macht erst einmal sehr neugierig und hat den Beigeschmack der höchsten Qualitätsanforderung. Ich war schon vorher großer Fan von Baldures Gate, KOTOR, Jade Empire und Mass Effect .

Seit ich Dragon Age Origins dann das erste mal auf dem PC, von meinem Bruder, gesehen hatte war ich total fasziniert. Ich wollte es selber Spielen, und es war grandios, die Stimmung, die Charaktere, die Story ganz großes Games-Kino.

Den zweiten habe ich dann auch gespielt, wobei die spielerische Ausrichtung tatsächlich streitbar ist, mich persönlich hat sie nicht gestört, aber der Level Aufbau war irgendwie befremdlich und so karge Außenwelten etc. Irgendwie ist der Teil rein optisch durch die Qualitätskontrolle gerutscht.

Nun zum 3. Teil bzw. Inquisition. Laut der Auskünfte im Vorfeld hat man sich die Kritik zum 2. Teil und den grandiosen Erfolgen von Skyrim und Assassins Creed zu Herzen genommen und wollte all das nun auch noch mit dem sagenumwobenen Storytelling von Bioware verbinden. Nun das Storytelling ist meiner Meinung wieder einmal die Stärke des spiels, auch die Charaktere sind allesamt interessant, wenn auch manche von ihnen etwas blass bleiben. Die Welt ist toll gestaltet und bietet viel Abwechslung, aber auch „alte“ Macken. Nun hat man es schaffen wollen eine genauso riesige Welt wie die der Assassins Creed und Skyrim Reihe zu schaffen, mit ihren vielen Möglichkeiten, Sammelquests und Verführungen zum Entdecken wo auch immer man gerade ist. Komischerweise fühlt es sich öfter ehr wie eine Art Ablenkung an. Was daran liegen mag, das die Welt nicht aus einer einzigen großen Welt, sondern aus freischaltbaren Teilen einer großen Map besteht. So waren die letzten großen Bioware Spiele schon immer aufgebaut Mass Effect, Dragon Age 1 und 2, also sollte ich doch nichts anderes erwarten, oder? Doch genau das war es wohl ich habe gedacht das sich das anders anfühlen wird, es hatten mich die schlauchigen Wegführungen und das rennen gegen unsichtbare Wände schlichtweg genervt, dadurch fühlte es sich an als wenn es nichts halbes und nichts ganzes wäre. Auch der Einstieg wird ist irgendwie seltsam, die Story beginnt man wird in die Welt entlassen und irgendwie fühlt man sich wie ein neugeborenes ohne Eltern. Ich mag spiele die mir Freiheiten lassen und wo ich viel entdecken kann und mir auch einiges selber erarbeiten soll, aber ich war erschlagen und habe die Möglichkeiten gar nicht wahrgenommen. Was sich kann craften, wozu brauche ich Pflanzen, warum ist die Welt so „klein“ oder ist sie groß, was sind eigentlich meine Möglichkeiten. Ich glaube man hat sich keinen gefallen damit getan, das man zwar viele Welten hatte, aber letzendes einige Spielstunden investieren muss um mal einen gewissen Spielfluss hineinzubekommen. Da kommt auch schon der nächste Schwachpunkt die Ladezeiten. Spätestens wenn man an einigen Stellen (was oft genug vorkommt) neue Abschnitte der Welten kennenlernt, weil sie irgendwie Questrelevant sind und dann merkt oh da komme ich nichtweiter, muss also Leveln und dann wieder in die anderen Welt oder in seine Feste zurückspringen um dann wieder zurückzuspringen und das ganze Hin- und Herladen, das nervt leider schwer.

Wenn ihr das lest stellt sich sicherlich die Frage für euch, hey warum dann Platz 2 du Depp… ja weil es so viel mehr Geniale Momente gibt. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die Grafik der Umgebung ist einfach Traumhaft schön und wenn man das erste Mal einen Drachen erledigt hat, dann ist man angekommen. WILLKOMMEN ZU HAUSE.

 

+      Landschaften

+      Effekte

+      Musik

+      Atmosphäre

+      Charakterzeichnung

+      Haupthandlung

+      alte bekannte

+      tiefgründige Entscheidungen

+      Drachenfights

+      deutsche Lokalisation

 

–      umständliche Erkundung

–      umständlicher Einstieg

–      Menüführung

–      für Taktikliebhaber zu leicht

 

  1. Mittelerde: Mordors Schatten

Ich hatte schon lange Lust ein gutes Herr der Ringe Spiel zu genießen, das Problem bisher war nur, woher nehmen, wenn keiner dieses Franchise würdig umsetzt. nun war es soweit, schon die ersten Bilder haben gezeigt, das könnte eine gelungene Mischung aus interessantem Held, Gameplay und Setting werden.

Letztendes war es eine Gemauschel vieler bekannter Spiele, die Kämpfe erinnerten an Batman, die Klettertouren und Türme an Assaasins Creed und das Leveln der Hauptfigur ist Standard bei Rollen und Sandboxtitel die heute etwas auf sich halten. Aber was gibt es denn noch das Nemesis –System und genau das war etwas das mich überzeugt hat und wodurch sich das Spiel auch von anderen unterscheiden kann. Was ist das Nemesis System, es soll eine Art Machtkampf innerhalb der Ork- und Uruks darstellen, denn das empfindliche Gefüge der Schergen, wird immer wieder durch das Wolfgesetz durcheinander gewirbelt. Nun kommt der Spieler alias Talion ins Spiel und macht uns den Wolf denn wir mischen das empfindliche Soziale Gefüge vollkommen auf, immer wenn wir einen Anführer aus dem Spiel aussteigen lassen gibt es ein Vakkuum im Machtgefüge welches zufällig von anderen Orks und Uruk Schergen gefüllt wird. Somit können wir beeinflussen welchen der Schnarchnasen wir aufsteigen oder fallen lassen wollen. Es geht sogar soweit, das uns bestimmte Feinde so sehr ans Herz wachsen, das sie sich als Erzfeind erweisen. und glaubt mir durch die Massen, die sich einen in den Weg stellen gibt es oft genug das berstende Gefühl der Niederlage und wenn die bei bestimmten Gegenern öfter vorkommt oder sie zufällig im nächsten Kampf mit GegnerX vorbeischauen, nimmt man das ganz automatisch PERSÖNLICH!!!!!!!!!!!!!!!! Ja, so ist das Leben als Waldläufer. Zu der Geschichte muss man nicht viel sagen, sie ist Aufhänger und dient als Mittel zu Zweck. Warum das Spiel für mich auf den ersten Platz gelandet ist? Eindeutig weil es mich am längsten bei der Stange gehalten hat, ich hatte einfach immer wieder Lust auf diese Welt, die Kämpfe, MEINEM ERZFEIND zu begegnen und ihn endlich in die ewigen Jagdgründe von Mittelerde zu schicken. Alles spielte sich nach einer gewissen Einarbeitung mit einem solchen Flow und Elan, das es mich nicht so schnell losließ.

+      Setting/Atmosphäre

+      Schleichen, Klettern, Kämpfen

+      Wettereffekte

+      Motivation

+      Nemesis System

 

–      teils Dröge Landschaft

–      wenig Abwechslung

–      Geschichte

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